Ofri
Rezension
Zauberhexe 84
Zauberhexe 84
05:24 10 Mar 21
Wir sind so happy mit dem neuen Boden. Top Beratung, top Arbeit und das zu einem fairen und transparenten Preis. Die... restlichen Böden lassen wir ebenfalls noch machen von der Firma Naki GmbHmehr
Fatmir Osmani
Fatmir Osmani
19:55 09 Mar 21
Erstklassig!
Esthepanie Gores
Esthepanie Gores
19:09 09 Mar 21
Meine Familie und ich sind Sehr glücklich mit Unseren Parkett. Wir empfehlen die Firma Naki GmbH gerne weiter. Mfg,... Esthepanie Goresmehr
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absolut

Fugenarbeiten

Fugenabdichtung

Unter Fugenabdichtung versteht man im Bauwesen den elastischen Verschluss einer Fuge mit Dichtstoffen oder mit Fugenprofilen. Dieser Artikel erläutert die Techniken der Verfugung, während die Materialien im Artikel Dichtstoff behandelt werden.

Fugenabdichtung mit Dichtstoffen

Übliche Dichtstoffe sind Silikon (siehe auch Silikonfuge) für den Sanitärbereich oder Acryl für Anschlussfugen. Diese Kunststoffe gehören in die Gruppe der Elastomere. Sie sind elastisch, gute Wärmeleiter aber schlecht elektrisch leitend. Die so verschlossene Fuge kann nicht als absolut wasserdicht gelten, wie die entsprechenden technischen Regelwerke darlegen.

Elastizität

Man unterscheidet zwischen elastischen oder plastischen Dichtstoffen. Das Wort „dauerelastisch“ wird zwar oft für Silikonfugen benutzt, ist aber im Grunde genommen falsch, da auch Silikone ihre Elastizität im Laufe der Zeit verlieren. Zu den Einflussfaktoren gehören u. a. UV-Licht, Wärme, Fugenbewegungen und mikrobiologische Besiedlung (meist Schimmel) und Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Deshalb spricht man korrekterweise von elastischen Fugmaterialien. Doch auch hier gibt es Unterschiede: Acryldichtstoffe z. B. sind im Gegensatz zum Silikon plasto-elastisch. Ihre Elastizität ist geringer als die silikonhaltigen Materials. Bei stärkerer Dehnung verformt sich Acryl dauerhaft, während silikonhaltige Werkstoffe entweder ihre ursprüngliche Form wiedergewinnen oder reissen.

Bestimmung der notwendigen Fugenbreite

Die für einzelne Vorhaben zu wählende Fugenbreite ist abhängig von den oben genannten Materialeigenschaften. In dem IVD-Merkblatt „Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen“, herausgegeben vom Industrieverband Dichtstoffe sind die Mindestfugbreiten in Abhängigkeit von der Temperaturdifferenz und dem Fugenabstand festgelegt. Beispielsweise ergibt sich bei einem Fugenabstand von 6 mm, Temperaturschwankungen von 40 °C, und einer ZGV (zulässige Gesamtverformung) des Dichtstoffs von 20 % eine Mindestbreite der Fuge von 14 mm. In Außenbereichen mit einer Temperaturdifferenz von 80 °C sind es im gleichen Fall 25 mm. Eine Übersichtstabelle gibt es vom Industrieverband Dichtstoffe (siehe Weblinks).

Siehe auch

  • Bauwerksabdichtung
  • Dichtung (Technik)
  • Dichtstoffvorlage
  • Kitt

Diamond Oil

Diamond Oil ist anwendbar für die Ölgrundbehandlung (mit Poliermaschine) von Holzböden. Es verleiht eine sehr wasser- und schmutzabweisende und strapazierfähige Oberfläche. Diamond Oil ist ideal für unbehandelte, neue und neugeschliffene Innenprodukte. Lösemittelanteil unter 1%. Wir empfehlen eine maschinelle Verarbeitung mit einer Poliermaschine bei größeren Oberflächen.

Das unbehandelte Holz soll zuerst mit Körnung 100-120 abgeschliffen werden. Der Boden muss vor der Ölbehandlung trocken sein und frei von Schmutz und fett. Wir empfehlen Holzfeuchte von max. 12%. Produkt, Zimmer und Bodentemperatur sollen zwischen 15°C-30°C sein. Eine ausreichende Belüftung während Auftrag und Trocknen vorsehen, z. B. durch Öffnen von Fenstern und Türen.

1

Der Boden kann zuerst mit WOCA Intensive Wood Cleaner gewascht werden, 1:40 mit Wasser gemischt wenn notwendig. Der Boden muss absolut trocken sein vor Ölauftrag.

2

Behälter vor Gebrauch gut schütteln. Um Farbeunterschiede zu vermeiden, sollen Kanister mit verschiedenen LOT-Nummern gemischt werden.

3

Mit Flächenstreicher oder Ölroller gleichmäßig satt auf 5-10 m2 Fläche auftragen und min. 15 Minuten einziehen lassen, Trockenstellen nachölen.

4

Jetzt die Oberfläche mit beigem Polierpad unter Padhalter oder mit Poliermaschine polieren bis die Oberfläche gesättigt ist.

5

Überschüssiges Öl mit Tuch unter Pad abziehen und den Boden polieren. Die Behandlung Stufe um Stufe fortsetzen bis den ganzen Boden poliert ist. Es darf kein Öl auf der Oberfläche zurückbleiben.

6

Wird eine seidenmatte Oberfläche gewünscht, kann die behandelte Fläche nach der Vorhärtungszeit mit 1 dl Diamond Oil per 10 m2 nachpoliert werden. Diese Behandlung zwischen 6-18 Stunden nach erstem Auftrag durchzuführen. Das Öl gründlich in die Oberfläche einpolieren. Überschüssiges Öl von der Oberfläche entfernen.

7

Schonend begehbar nach 24 Stunden.

8

Werkzeuge mit WOCA Solvent reinigen.

9

Während der Aushärtungszeit von ca. 3 Tagen abhängig von Lufttemperatur und Feuchtigkeit (ideal >18˚C/64˚F und niedrige bis gemäßigte Luftfeuchtigkeit), den Fussboden nicht feucht pflegen.

10

Nach der Aushärtungszeit den Boden mit WOCA Natural Soap oder WOCA Oil Refreshing Soap reinigen, um eine schützende Schicht auf der Oberfläche zu erreichen.

Für Reinigung empfehlen wir unsere Natural Soap oder Oil Refreshing Soap und für Pflege empfehlen wir unsere WOCA Maintenance Oil oder WOCA Maintenance Gel nach Bedarf.

Meine Arbeit
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