Vertrauen ist der Anfang von Allem
Parkett, Laminat, Kork, Vinyl

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WOCA Meister Bodenöl

WOCA Meister Bodenöl / Colour Öl

  • Widerstandsfähig gegenüber Schmutz und Flüssigkeiten wie Wasser, Kaffee, Tee und Rotwein
  • In vielen Farben erhältlich
  • Verleiht dem Holz eine attraktive, atmungsaktive Oberfläche
  • Raumklima geprüft

Meister Bodenöl ist ideal für alle unbehandelten, neu geschliffenen oder kürzlich verlegten Böden aller Holzarten. Das Öl ist anwendbar auf unbehandeltem und mit Lauge behandeltem Holzwerk wie Innenböden, Treppen, Paneelen und Möbel. Das Öl ist farblos oder mit Pigmenten in vielen Farben erhältlich.

Farbfächer

Das WOCA Meister Bodenöl dringt sehr gut ein und verleiht eine strapazierfähige, schmutz- und wasserabweisende Oberfläche. «Natur» wird vorwiegend für dunkle Holzarten verwendet. Helle Holzarten werden mit «Weiss» behandelt und gepflegt, wodurch der helle Farbton erhalten werden kann. Meister Bodenöl kann manuell und maschinell verarbeitet werden.

Meister Bodenöl ist unbedenklich für die Anwendung auf Kinderspielzeug, denn die Ölkomponenten werden aus rein pflanzlichen Produkten gewonnen. Damit gelangen weder synthetische Öle noch giftige Härter zur Anwendung. Das WOCA Meister Bodenöl ist wohnbiologisch empfohlen.

Produkteigenschaften

  • Für unbehandelte, neue oder frisch geschliffene Holzoberflächen
  • Festkörperanteil: 60%
  • Ergiebigkeit: 8-10m2/Liter
  • Trocknungszeit: 12-24h
  • Durchgehärtet: 5-7 Tage
  • Anwendungstemperatur: 15-30°C

Meister Bodenöl hat einen Festkörperanteil an Ölkomponenten von 70%. Damit die Holzporen ausreichend gesättigt sind und damit ein optimales Resultat erzeugt wird, ist ein späteres Nachölen zwingend durchzuführen. Die Trocknungszeit des Meister Bodenöls beträgt ungefähr 24 Stunden. Mit einem Liter können circa 8-10m2 Holzboden behandelt werden.

Anwendung

Wir empfehlen das geschliffene, rohe Holz feucht mit Intensivreiniger aufzuwischen. Dadurch stellen sich die Holzporen auf, was zu einer gleichmässigeren und farbintensiveren Oberfläche führt. Bei Verwendung eines pigmentierten Öls muss das Holz vorgängig besonders fein geschliffen werden. Achten Sie darauf keine groben Schleifspuren zurückzulassen. Wir empfehlen Randzonen mit einem Rotex bis 150er Schleifkorn auszuschleifen. Den Feinschliff sollte mit 120er Netz (Einscheibenmaschine) oder Trio 150er Schleifkorn erfolgen.

Bei gedämpften Hölzern empfehlen wir eine vorgängige Grundierung. Dafür werden 2 Teile Öl-Verdünner mit 1 Teil Meister Bodenöl vermischt und aufgetragen. Zum Ölen grösserer Flächen kann bei der Holzpunkt AG eine Einscheibenmaschine gemietet werden.

Geeignete Holzarten für Colour Öl

Eiche ist ein Holz mit einer sehr gleichmässigen Holzmaserung, daher eignet es sich besonders gut für die Woca Colour Öle. Hölzer wie Ahorn, Buche, Birne, Birke, Nussbaum, Kirschbaum, Rotbuche, Ulme sind nur bedingt geeignet. Wir empfehlen vorgängig Muster zu fertigen. Die Hölzer Esche, Tanne, Fichte, Lärche können ebenfalls pigmentiert geölt werden.

Selbstentzündungegefahr

Ölgetränkte Tücher können sich selbst entzünden. Tücher mit Wasser tränken und im Freien ausgebreitet trocknen lassen oder in einem dicht schließenden Behälter aufbewahren und entsorgen.

Reinigung & Pflege

Reinigung: Woca Holzbodenseife
Pflege: Woca Öl Refresher
Nachölen: Woca Pflegeöl

Vinyl

Vinyl-Boden ist ein Bodenbelag aus Polyvinylchlorid (PVC).

Geschichte

Vinyl-Boden ist die moderne Variante des klassischen PVC-Bodens. PVC-Böden wurden ab den 60er-Jahren verbreitet eingesetzt in Wohnungen, Treppenhäusern, Büros und in Industrie- und Verwaltungsgebäuden. Sie waren preiswert, pflegeleicht, unempfindlich gegen Wasser und Schmutz und durch feucht Wischen leicht sauberzuhalten. In Verruf kamen PVC-Böden durch gesundheitsschädliche Ausdünstung der damals im Weich-PVC enthaltenen Weichmacher.[1] PVC ist zudem entflammbar. Dabei entstehen giftige Gase wie Chlorwasserstoff, Dioxine und auch Aromate.[2] Großbrände in Verbindung mit PVC trugen zum Umdenken bei.[3][4]

Mit der Initiative „Vinyl 2010“[5] und „Vinyl Plus“ (bis 2020)[6] leitete die Industrie eine Verbesserung ein. Insbesondere die Schadstofffreiheit und das Recycling sind wichtige Ziele. Seit 2015 sind in der EU das in Verkehr bringen und der Gebrauch von Phthalat als Weichmacher verboten.[7][8]

Als Ersatz für Phthalat wird heute Mesamoll als Weichmacher verwendet.

Eigenschaften

Vinyl-Boden ist hygienisch und pflegeleicht. Der Boden ist fußwarm. Er ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Er wirkt sich aber eher negativ auf das Raumklima aus, da PVC weder Feuchtigkeit aufnimmt noch abgeben kann und deshalb keine Feuchtigkeitsregulierende Wirkung hat. Massiv-Vinyl eignet sich auch für Feuchträume, für Krankenhäuser und Kindergärten. Unempfindlichkeit gegen Säuren und Laugen macht Voll-Vinyl geeignet für Industriegebäude und Labore.

Vinyl gibt es in beliebigen Dekoren und Farben. Durch Strukturierung der Oberfläche wird eine besondere “Griffigkeit” erreicht (Haptik). Durch die Verbindung von Optik und Oberflächenstruktur können auch Stein- oder Holzdekore naturgetreu nachgebildet werden, wobei bei Stein-Nachbildung die fehlende kühle Haptik des Steines verwirrend wirkt.

Die Geräuschentwicklung im Zimmer (Raumschall) und in angrenzenden Zimmern (Trittschall) ist geringer als bei Laminatböden. Die bei Schwimmend-Verlegung erforderliche Trittschall-Folie verstärkt diesen Vorteil zusätzlich.

Die Empfindlichkeit in Bezug auf Kratzer ist größer als bei Laminat. Schon kleine Steinchen unter Schuhen oder harte Stuhlrollen können Kratzer erzeugen. Hingegen zerbricht Geschirr deutlich weniger als auf Laminat-, Holz- oder Steinböden.

Ausführung

Vinyl auf HDF

Vinyl auf HDF sind ca. 10 Millimeter hohe Dielen, als Laminat von einer Vinyl-Schicht auf einer HDF-Schicht. Die Dielen werden schwimmend verlegt, also ohne Verklebung. Vinylböden erfordern eine Trittschallschutz-Folie als Untergrund, die bei Klick-Systemen manchmal bereits als unterste Schicht integriert ist.

Massiv-Vinyl

Massiv-Vinyl oder Voll-Vinyl gibt es als Rollenware oder als Klick-System, jeweils bis zu 5 Millimeter dick. Rollenware gibt es in den Standardbreiten 3, 4 und 5 m. Sie wird meist schwimmend verlegt, in Industriegebäuden oft verklebt. Klick-Vinyl wird schwimmend verlegt, seltener selbstklebend. Schwimmend verlegte Vinylböden erfordern eine Trittschallschutz-Folie als Untergrund, die bei Klick-Systemen manchmal bereits als unterste Schicht integriert ist.

Produktbezeichnungen

Die Hersteller verwenden in der Werbung verschiedene Bezeichnungen für ihre Produkte, beispielsweise “phthalatfrei”, “schadstofffrei” oder “schadstoffgeprüft” oder gar “PVC-frei”. Bei den großen EU-Herstellern kann man aber davon ausgehen, dass in Vinyl-Böden keine schädlichen Weichmacher verwendet werden.

Vinyl-Boden ist nicht zu verwechseln mit Linoleum, das aus Leinöl und Naturharzen sowie Kork- oder Holzmehl, Kalksteinpulver und anderen Bestandteilen und einem Jutegewebe als Trägerschicht gefertigt wird.

Finanzdienstleistungen2

Finanzdienstleistungen

Bank- & Versicherungsgeschäfte basieren auf Beziehungen. Deswegen müssen Sie jeden Kunden, seine Familie, seine wirtschaftliche Situation und seine finanziellen Ziele kennen.

Als anbietende Finanzintermediäre kommen insbesondere Kreditinstitute, Versicherungen, Bausparkassen, Kreditkarten­unternehmen, Kapitalanlagegesellschaften, Leasing- oder Factoring­gesellschaften, Kreditvermittler oder auch Schattenbanken in Frage. Angeboten werden Finanzinstrumente, Finanzierungsinstrumente, aber auch Vermögensverwaltung, Portfoliomanagement, Kreditservicing, Maklerpools oder bloße Finanzberatung. Nachfrager können andere Finanzintermediäre und Nichtbanken (Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts und natürliche Personen) sein.

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Bodenbeläge

Bodenbeläge

Bodenbelag ist der Nutzbelag des Fußbodens eines Gebäudes.

Einteilung

 

Bodenbelag Laminat

 

Teppichboden

 

Fugenloser Sichtestrich auf Zementbasis

 

Parkettfußboden (1768)

 

Rosenpitz, ein historisches Verlegemuster aus Naturwerkstein

Bodenbeläge lassen sich einteilen in Textile Beläge (Teppichboden, Spannteppich) und nicht textile Beläge. Klassische hingelegte Teppiche gelten nicht als Bodenbelag, da sie nicht baufest sind, sondern als normales Mobiliar.

Textile Beläge nach dem Material:

  • Webteppiche
  • Tuftingteppiche
  • Wirkteppiche (Strickteppiche)
  • Bondingteppiche
  • Nadelvliesteppiche

Nicht-textile Beläge:

  • elastische Beläge
    • homogene Kunststoffbeläge (PVC-, Polyolefinbeläge)
    • mehrschichtige Kunststoffbeläge (PVC-, CV (cushioned vinyl)-Beläge)
    • Kautschukbeläge
    • Linoleum
    • Korkbeläge
    • Lederbeläge
    • Balatum
  • Hartbeläge
    • Laminatboden
    • Fertigparkett
    • Parkett
    • Dielenboden
    • Holzpflaster
  • Mineralische Beläge
    • Natur(werk)stein
    • Steinteppich
    • Terrazzo (siehe auch Betonwerkstein)
    • keramische Fliesen
    • Steinpflaster
    • Gußasphalt
    • Halbstarrer Belag
    • Sichtestrich

Auch ist eine Einteilung nach der Beanspruchungsklasse möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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