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Bodenbeläge

Egal, welchen Bodenbelag Sie als den richtigen für Ihr Zuhause auswählen, wir verlegen ihn für Sie. Denn neben einer umfangreichen Beratung gehört auch die Ausführung aller anfallenden Arbeiten zu unseren Service-Leistungen

Vinyl-Boden ist ein Bodenbelag aus Polyvinylchlorid (PVC). Weiterlesen

Geschichte

Vinyl-Boden ist die moderne Variante des klassischen PVC-Bodens. PVC-Böden wurden ab den 60er-Jahren verbreitet eingesetzt in Wohnungen, Treppenhäusern, Büros und in Industrie- und Verwaltungsgebäuden. Sie waren preiswert, pflegeleicht, unempfindlich gegen Wasser und Schmutz und durch feucht Wischen leicht sauberzuhalten. In Verruf kamen PVC-Böden durch gesundheitsschädliche Ausdünstung der damals im Weich-PVC enthaltenen Weichmacher.PVC ist zudem entflammbar. Dabei entstehen giftige Gase wie Chlorwasserstoff, Dioxine und auch Aromate.Großbrände in Verbindung mit PVC trugen zum Umdenken bei.

Mit der Initiative „Vinyl 2010 und „Vinyl Plus“ (bis 2020) leitete die Industrie eine Verbesserung ein. Insbesondere die Schadstofffreiheit und das Recycling sind wichtige Ziele. Seit 2015 sind in der EU das in Verkehr bringen und der Gebrauch von Phthalat als Weichmacher verboten.

Als Ersatz für Phthalat wird heute Mesamoll als Weichmacher verwendet.

Eigenschaften

Vinyl-Boden ist hygienisch und pflegeleicht. Der Boden ist fußwarm. Er ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Er wirkt sich aber eher negativ auf das Raumklima aus, da PVC weder Feuchtigkeit aufnimmt noch abgeben kann und deshalb keine Feuchtigkeitsregulierende Wirkung hat. Massiv-Vinyl eignet sich auch für Feuchträume, für Krankenhäuser und Kindergärten. Unempfindlichkeit gegen Säuren und Laugen macht Voll-Vinyl geeignet für Industriegebäude und Labore.

Vinyl gibt es in beliebigen Dekoren und Farben. Durch Strukturierung der Oberfläche wird eine besondere "Griffigkeit" erreicht (Haptik). Durch die Verbindung von Optik und Oberflächenstruktur können auch Stein- oder Holzdekore naturgetreu nachgebildet werden, wobei bei Stein-Nachbildung die fehlende kühle Haptik des Steines verwirrend wirkt.

Die Geräuschentwicklung im Zimmer (Raumschall) und in angrenzenden Zimmern (Trittschall) ist geringer als bei Laminatböden. Die bei Schwimmend-Verlegung erforderliche Trittschall-Folie verstärkt diesen Vorteil zusätzlich.

Die Empfindlichkeit in Bezug auf Kratzer ist größer als bei Laminat. Schon kleine Steinchen unter Schuhen oder harte Stuhlrollen können Kratzer erzeugen. Hingegen zerbricht Geschirr deutlich weniger als auf Laminat-, Holz- oder Steinböden.

Ausführung

Vinyl auf HDF

Vinyl auf HDF sind ca. 10 Millimeter hohe Dielen, als Laminat von einer Vinyl-Schicht auf einer HDF-Schicht. Die Dielen werden schwimmend verlegt, also ohne Verklebung. Vinylböden erfordern eine Trittschallschutz-Folie als Untergrund, die bei Klick-Systemen manchmal bereits als unterste Schicht integriert ist.

Massiv-Vinyl

Massiv-Vinyl oder Voll-Vinyl gibt es als Rollenware oder als Klick-System, jeweils bis zu 5 Millimeter dick. Rollenware gibt es in den Standardbreiten 3, 4 und 5 m. Sie wird meist schwimmend verlegt, in Industriegebäuden oft verklebt. Klick-Vinyl wird schwimmend verlegt, seltener selbstklebend. Schwimmend verlegte Vinylböden erfordern eine Trittschallschutz-Folie als Untergrund, die bei Klick-Systemen manchmal bereits als unterste Schicht integriert ist.

Produktbezeichnungen

Die Hersteller verwenden in der Werbung verschiedene Bezeichnungen für ihre Produkte, beispielsweise "phthalatfrei", "schadstofffrei" oder "schadstoffgeprüft" oder gar "PVC-frei". Bei den großen EU-Herstellern kann man aber davon ausgehen, dass in Vinyl-Böden keine schädlichen Weichmacher verwendet werden.

Vinyl-Boden ist nicht zu verwechseln mit Linoleum, das aus Leinöl und Naturharzen sowie Kork- oder Holzmehl, Kalksteinpulver und anderen Bestandteilen und einem Jutegewebe als Trägerschicht gefertigt wird.

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Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz oder Bambus für Räume in geschlossenen Gebäuden. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d. h. die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster (Holzstöckelpflaster). Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden. Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag, benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund, wirkt aus demselben Grund aber Fugenbildung entgegen. Durch seine geschlossenen Flächen ist er sehr hygienisch. Weiterlesen

Holz

Traditionelle europäische Holzarten, die zu Parkett verarbeitet werden, sind vorwiegend Eiche und Buche. Außereuropäische Holzarten für Parkett sind etwa Teak/Burma, Palisander, Kambala, Afzelia (Doussie), Jatoba, Cabreuva, Eukalyptus, Mutenye, Bongossi/Azobe, Kosipo, Kotibe, Landa, Limbali, Louro vermelho, Peroba und andere. Es sind durchwegs robuste Harthölzer. Bei Mehrschichtparkett kommen als Träger auch Holzwerkstoffe zum Einsatz.

Vom Parkett zu unterscheiden ist ein Laminatbelag. Laminatbeläge bestehen aus Holzfaserstoffen als Träger und sind mit Melaminharz beschichtet; die sichtbare Holzoberfläche besteht hier aus einer einlaminierten Papierlage im Holzmuster (mit Melaminharz imprägnierte Dekorschicht). Die Verlegung der Laminatböden erfolgt in gleicher Art wie Parkett. Durch die Kunststoffoberfläche wird hier keine Feuchtigkeit aufgenommen, jedoch ist über die Fugen eine Feuchtigkeitsaufnahme möglich. So kann es beispielsweise beim Nasswischen zu irreversiblen Aufquellungen der Nähte kommen, wodurch der Bodenbelag unbrauchbar wird.[1] Laminat wird deshalb in der Regel trocken bis maximal nebelfeucht gereinigt.

Ein Parkettboden ist teurer als ein Laminatboden, dafür kann Parkett durch Schleifen und Versiegeln in der Regel mehrfach renoviert werden, was bei Laminat nicht möglich ist. Parkett ist im Verhältnis zu einem Textilboden ein sehr dauerhafter Bodenbelag. Es gibt Parkettböden in Schlössern, die nach Jahrhunderten noch attraktiv sind, hier haben aber meistens kostspielige Aufarbeitungen des Parketts stattgefunden.

Der Härtegrad von Parkettböden wird im Allgemeinen in Brinell angegeben.

Bambus

Seit Mitte der 1990er Jahre wird in zunehmendem Umfang auch Bambus, der kein Holz im strengen Sinne, sondern ein verholztes Gras ist, zu Parketten verlegt. Bambusparkett ist, weil das Material so schnell wächst, um ein Vielfaches preiswerter als Holzparkett, überdauert je nach Qualität und Belastung aber nur 10–25 Jahre. Die Feuchtigkeitstoleranz und Schimmelresistenz ist etwas höher als bei Holz. Einige Produkte bleichen in starkem Sonnenlicht aus. Die Verlegung erfolgt entweder durch Annageln oder durch Nut-Feder-Verbindungen. Moso-Bambus ist härter als viele Holzsorten (z. B. Ahorn, Eiche). Natürlich gefärbter Bambus ist härter als künstlich gedunkelter (carbonizedcarmelized).[2][3][4] Die Härte von Bambusparkett wird, wie die von Holzparkett, nach dem Janka-Härte-Test bestimmt. Nasswischen führt bei Bambusparkett, ebenso wie jede andere übermäßige Wassereinwirkung, zu Verformungen.[5]

Da Bambus, anders als Holz, nicht in großen sägbaren Stämmen wächst, muss er, um in Brettform zu gelangen, in allen Fällen stark bearbeitet werden. Je nach Herstellungsverfahren werden drei Arten von Bambusparkett unterschieden:

  • Solid Bamboo – die billigste Art von Bambusparkett – ist aus getrockneten Bambusstreifen gemacht, die entweder horizontal oder vertikal neu zusammengelegt, verklebt und dann zu Brettern verpresst werden.[6] Solid Bamboo und Engineered Bamboo enthalten nicht nur Klebstoffe, sondern in geringen Mengen auch Formaldehyd.[7]
  • Engineered Bamboo wird ähnlich wie Solid Bamboo hergestellt, aber nicht zu massiven Brettern verarbeitet, sondern wie ein Furnier in 1 bis 2 Millimetern Stärke auf Sperrholz oder Spanplatte aufgeklebt.[6]
  • Strand Woven Bamboo (Stranded BambooFossilized Bamboo) ist am aufwendigsten hergestellt und infolgedessen auch am teuersten: Der Bambus wird zerfasert, von fragilen Fasern befreit, kreuzweise neu verflochten, erhitzt und gepresst. Das fertige Produkt sieht nicht mehr wie Bambus, sondern je nach Verarbeitung wie Holz oder meliertes Fantasieholz aus, ist aber extrem hart und robust. Die Oberfläche braucht nicht versiegelt zu werden. Bei Bedarf kann das Parkett wie Holzparkett abgeschliffen werden.[4] Stranded Woven Bamboo enthält meist Phenolformaldehyd, das als weniger giftig gilt als Formaldehyd.[7]

Hochkantlamellenparkett

Hochkantlamellenparkett (HKL) besteht wie das Mosaikparkett aus einzelnen Vollholzlamellen mit einem Querschnitt von meist ca. 8 mm × 22 mm. Dieses Parkett ist ein sogenanntes Restprodukt aus der Mosaikparkett-Produktion. Die einzelnen Lamellen werden hochkant angeordnet und durch Papierstreifen, Kunststoffnetze oder Klebebänder in Verlegeeinheiten zusammengehalten. Durch die größere Stärke von 22 mm kann das Parkett häufiger geschliffen werden und wird deshalb vorwiegend im gewerblichen Bereich verwendet. Es trägt daher auch den Beinamen Industrieparkett. Hochkantlamellenparkett findet wegen seiner beliebten Optik als Designboden in letzter Zeit vermehrt auch im Wohnbereich und in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Museen oder Ausstellungszentren Verwendung.

Heutzutage wird auch immer häufiger Hochkantlamellenparkett in der Stärke 10 mm verwendet, seltener auch 16 mm.

Parkettdiele

Massive Parkettstäbe werden zu einer Diele verleimt. Üblich sind zwei oder drei parallele Stabreihen. Die Bretter sind meistens 2–3 Meter lang.

Massivdiele

Massivholzdielen bestehen aus einem Stück Holz (massiv) und haben ein großflächiges Format (min. 12 cm breit und 1,20 m lang). Wenn sie zur Fixierung auf Unterkonstruktion vorgesehen sind, beträgt die Stärke meist 21 mm, ist aber auch schwächer, wenn zur flächigen Verklebung vorgesehen.

Tafelparkett

Aufwändiges dekoratives Tafelparkett

Tafelparkett heißt auch französisches Parkett und wird als die „Königin unter den Parkettfußböden“ gesehen. Geometrische Muster werden zu quadratischen Tafeln verleimt, etwa Rauten und Sterne derart, dass sich weitere komplexe Muster ergeben. Häufig werden verschiedenfarbige Hölzer verarbeitet. Bei der Gestaltung des Bodens wird die spätere Nutzung des Raumes berücksichtigt. Häufig wird ein Tafelparkett-Boden mit einem umlaufenden Fries verlegt.

Mehrschichtparkett

Das Patent für das Mehrschichtparkett stammt aus dem Jahr 1939 von Johann Kähr (Lamellenplatte). 1941 führte das Unternehmen Kährs das weltweit erste „Fertigparkett“ ein. Es hat auf Grund seines 3-schichtigen Aufbaus eine höhere Verwerfungsfestigkeit und kann deshalb auch lose, ohne vollflächige Verklebung, oft in einem Klick-System auf eine Unterlagsmatte verlegt werden. Es kann aber auch problemlos ohne Unterlagsmatte fest verklebt werden, dadurch werden die Lebensdauer und das Raumschallverhalten (durch Begehen, Fallenlassen von Gegenständen etc.) deutlich verbessert, hingegen verschlechtert sich das Trittschallverhalten (Schall in untenliegenden und angrenzenden Räumen). Je nach akustischer Anforderung kann das Verkleben daher mehr oder weniger zu empfehlen sein.

Bei den Klicksystemen unterscheidet man „kraftschließende“ und „formschließende“ Systeme. Bei den kraftschließenden Systemen erfolgt die Verbindung der Dielen durch die Überwindung eines Widerstands, der nachher die Dielen zusammenhält, z. B. ein kleiner Vorsprung im Holz. Häufig müssen bei diesem Verfahren die Dielen vertikal eingeklopft werden. Der Nachteil des Systems ist, dass vielfach noch geleimt werden muss oder die kleinen Vorsprünge sich abnutzen, was zu hässlichen Fugen führt. Das formschließende System (Woodloc, lock-it, smart-lock usw.) ist ein Winkelsystem. Hier werden die Dielen in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt.

Die sichtbare Oberflächenschicht aus der jeweils prägenden Holzart ist hier oft nur noch 2 bis 4 mm dick und auf einer oder mehreren Trägerschichten aus billigerem Nadelholz oder auf eine Trägerplatte aus Holzwerkstoff geklebt. Bei den Mehrschichtern hängt die Belastbarkeit nicht nur von der Holzart, sondern auch vom Gesamtaufbau, von der Stärke der Nutzschicht und von Art und Güte der Mittellage ab. Daher wird empfohlen, auf die Qualität des Materials zu achten.

Diese Platten erhalten Nut und Feder zur Verlegung, die in das Nadelholz eingearbeitet sind. Das Schleifen nach der Verlegung entfällt hier, da die einzelnen Elemente bereits fertig geschliffen und oberflächenbehandelt sind. Geringe Höhenunterschiede (< 0,1 mm) zwischen den einzelnen Elementen werden deshalb nicht ausgeglichen. Fertigparkett lässt sich von gewöhnlichem Parkett leicht durch Betrachten gegen das Licht unterscheiden, wobei die Einzelelemente ihre makellose Glätte und scharfkantige Begrenzung zeigen. Mehrschichtparkett kann auch in rohem Zustand erworben werden und dann bauseitig behandelt werden, dadurch wird die Qualität verbessert, und es ist kaum noch von Massivparkett zu unterscheiden.

Die Lebensdauer von schwimmend verlegtem Mehrschichtparkett ist aufgrund seiner laufenden mechanischen Belastung nicht so hoch wie bei verklebtem Parkett, weil die Kippbewegungen bei den Fugen mit der Zeit zum Eindringen von Wasser führen können.

Entscheidend für die Qualität von Mehrschichtparkett ist a) die Qualität des Oberflächenlacks bzw. des Öles oder Wachses (denn hier findet die Belastung statt und nicht auf dem Holz), b) die Qualität der Dielenverbindung und c) die Verwendung hochwertiger Techniken (z. B. keine „Briefmarken“, stehende Jahresringe, Lamellenseitenverleimung).

Als Variante des Mehrschichtparkettes gibt es, neben dem Dreischichtparkett, auch Zweischichtparkett. Das erste 2-Schicht-Fertigparkett wurde 1975 vom Schweizer Unternehmen Bauwerk Parkett vorgestellt. Das erste 1-Stab-2-Schicht-Fertigparkett wurde in den 1980er-Jahren von diesem Hersteller und vom italienischen Unternehmen Margaritelli entwickelt, beide Unternehmen lieferten einander um die Patentrechte einen jahrelangen Rechtsstreit. Diese Parkettart muss vollflächig auf dem Untergrund verklebt werden, was die Lebensdauer wieder durchaus erhöhen und den Raumschall entscheidend verbessern kann. Zweischichtparkett gibt es als klassischen Einzelstab (ca. 490 × 70 mm), Schiffsböden und Landhausdielen (Längen und Breiten unterschiedlich).

Verlegemuster

Parquet massif chêne rustique chanfreiné.jpg Parallel-Verband: Die Stäbe werden auf gleicher Höhe parallel verlegt.

  • Schiffsboden-Verband, auch Wilder Verband: Parallel mit versetzten Stößen, wie die Beplankung auf einem Schiffsdeck.
  • Englischer Verband: Die Stäbe werden um die Hälfte versetzt parallel verlegt.
  • Oxford-Verband: Die Stäbe werden um ein Drittel versetzt parallel verlegt.
  • Altdeutscher Verband: Die Stäbe werden um die Hälfte versetzt parallel verlegt (wie englischer Verband), jedoch immer doppelt nebeneinandergelegt. An den Kopfstößen wird ein verkürzter, um 90 Grad gedrehter Stab dazwischen verlegt. Ein Flechtmuster entsteht.
Art-parket-asp.jpg Flechtboden: Durch nebeneinander paralleles Anbringen von Stäben (2 bis 4) und rechtwinkliger Drehung solcher Pakete zueinander entsteht eine Flechtoptik. Wie Würfel, nur zueinander verschoben.

  • Flechtboden mit Würfel: Um ein quadratisches Parkettstück herum werden Stäbe in Längs- und Querrichtung parallel und zueinander gelegt (Abb.).
  • Würfel-Verband, auch Tafelmuster, einzelne Stäbe werden zu Quadraten zusammengefügt, deren Richtung abwechselnd um 90° versetzt ist (Schachbrettmuster). Dazu muss allerdings die Länge des Stabes ein natürliches Vielfaches der Stabbreite sein, z. B. 49 × 7 cm.
Parkett 01 KMJ.jpg Fischgrät: Klassisches Verlegemuster mit interessantem Lichtspiel. Eher für große Räume geeignet.

  • Französisches Fischgrät: Die Parkettstäbe sind beidseitig um 45° oder 30° abgeschrägt. Zwischen den Zopfreihen verläuft eine durchgehende Kopffuge.
Parquet Buffon.JPG Leiterboden: Eine Reihe parallel nebeneinanderliegender Stäbe wechselt sich ab mit einer quer dazu liegenden Einzelreihe.

  • Kombination mit Fischgrätmuster (Abb.): Französisches Fischgrät

 

 

  

 Quelle : Wikipedia.org 

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Als Laminatfußböden oder umgangssprachlich auch einfach „Laminat“
bezeichnet man einen Fußbodenbelag, der durch einen schichtweisen Aufbau aus
hauptsächlich einer Holzfaserplatte, Papier und Melamin-Klebstoff besteht.

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Geschichte und Marktvolumen

Laminatwerkstoffe werden bereits seit den 1920er Jahren für die
Gebäudeausstattung eingesetzt, zum Beispiel für Arbeitsflächen, Fensterbretter
oder Wandpaneele. Als Fußbodenbelag wurde Hochdrucklaminat (kurz „HPL“ für High
Pressure Laminate) aber erst im Jahr 1977 von der schwedischen Firma Perstorp
in Trelleborg entwickelt, die erste Laminatböden ab 1980 auf den Markt brachte.
Nach der raschen Etablierung von Laminatböden im Markt wurde das Geschäft unter
der Marke „Pergo“ ausgegliedert, das Unternehmen hält bis heute zahlreiche
Patente auf Schichtstoffoberflächen. Die klebstofffreie Verbindung von
Laminatdielen (Klicksysteme) wurde ab 1996 eingeführt, seit 2008 sind
strukturierte Oberflächen verfügbar. In Europa wurden 2010 von 20 Herstellern
rund 400 Millionen Quadratmeter Laminatboden produziert, in Deutschland lag die
Nachfrage in diesem Jahr bei mehr als 80 Millionen Quadratmetern.

 

Aufbau

Der folgende Schichtaufbau versteht sich von der Oberseite (auf der man
geht) zur Unterseite (welche auf dem Boden liegt):

Deckschicht (Overlay) Die obersten Lagen eines Laminatfußbodens, das
Overlay, haben die Funktion, einer hohen Beanspruchung des Fußbodens
standzuhalten. Verwendung finden dünne Papiere, welche schon mit
Melamin-Klebstoff getränkt wurden und so den Blick auf das darunter liegende
Dekorpapier ermöglichen. Um die Abriebfestigkeit des Laminats zu erhöhen, wird
auch Korund in den Klebstoff des Overlays gemischt.

Dekorpapier Das Dekorpapier ist die optisch wahrgenommene Oberfläche.
Auf ihm sind vor dem Fügen mit der Trägerplatte die Motive aufgedruckt worden.
Eine Einschränkung in der Motivwahl gibt es faktisch nicht. Neben dem bekannten
Aufdrucken von diversen Holzstrukturen sind andere Aufdrucke von Kies,
geometrischen Formen oder künstlerischen Produkten möglich. Das Overlay und das
Dekorpapier werden oft als eine Schicht geliefert, bei geringer Beanspruchung
gibt es nur das getränkte Dekorpapier. Beim Hersteller ist so in der Regel nur
ein Arbeitsgang nötig.

Underlay Laminatprodukte der Klasse 33 und höher haben zwischen
Dekorpapier und Trägerplatte noch ein Underlay (sog. Kraftpapier). Dieses
Kraftpapier wird ebenfalls mit Melaminharzen imprägniert. Es sorgt später für
eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke, die Voraussetzung für das
Erreichen der Klasse 33 und höher ist. Laminatböden der niedrigeren
Beanspruchungsklassen nutzen in der Regel kein Underlay.

Trägerplatte Die Trägerplatte besteht aus einer MDF-Platte bzw. einer
HDF-Platte. Der Unterschied der beiden Produkte besteht lediglich in der
höheren Verdichtung und der daraus resultierenden höheren Rohdichte der
HDF-Platte. Der Holzfaserwerkstoff macht es möglich, in mehreren Fräsvorgängen
ein Profil in die Trägerplatte zu schneiden, das die Montage selbst für Laien
möglich macht. Die jeweiligen Profile variieren dabei von Hersteller zu
Hersteller. Faserplatten können unter Wassereinwirkung aufquellen. Das
Quellverhalten kann im Produktionsprozess durch den Einsatz entsprechender
Leime und Zusätze verbessert werden.

Gegenzug Auf der Unterseite der Trägerplatte wird ein weiteres Papier
oder Kunststoffschicht aufgebracht. Die Gegenzugschicht ist dazu da, dass sich
das Laminat bei Belastung durch die auftretenden Biegekräfte nicht verformt.

(Verlegeunterlage) Es gibt Unternehmen, die unter das Papier auf der
Laminatunterseite noch eine elastische Verlegeunterlage kleben. Diese muss dann
nicht mehr separat vorverlegt werden. Einen ersten solchen Laminatboden brachte
im Jahr 1999 die Firma MeisterWerke aus Rüthen auf den Markt.

Die Verbindung der sogenannten "Trittschalldämmung" mit dem
Laminat hat den Vorteil, dass das Verlegen einer zusätzlichen Unterlage
entfällt. Der Vorteil einer getrennten Trittschalldämmung besteht für
generische Bodenbeschaffenheiten im Ausgleich von starken Unebenheiten.
Trittschalldämmungen als Matten ab 3 mm gleichen starke Bodenunebenheiten aus
und machen extreme Maßnahmen wie Vergiessen von Ausgleichsmassen zur Bodenvorbereitung
obsolet. Vor Verlegung einer fest am Laminat verbundenen Trittschalldämmung
sollte unbedingt die Ebenheit des Estrichs geprüft werden.

Herstellung

Auf die ausgekühlten und geschliffenen Trägerplatten wird das
Dekorpapier und Overlay aufgebracht. Für diesen Arbeitsschritt werden meistens
Laser zum Ausrichten der Papiere genutzt, damit beim späteren Verlegen keine
Abweichungen im Dekorbild auftreten. Gleichzeitig wird der Gegenzug
aufgebracht. Es folgt ein Heißpressen, bei dem der Melamin-Klebstoff aushärtet.
Im folgenden Arbeitsgang werden Nut und Feder bzw. mit mehreren Fräsköpfen
Profile gefräst, welche zum Verbinden der einzelnen Laminatteile genutzt
werden. Heute sind einrenkbare und/oder einrastende Verbindungen üblich, die an
den Fugen nicht nur bündige Ebenheit, sondern auch eine gewisse Zugfestigkeit
gegen horizontales Auseinanderziehen liefern.

Beanspruchungsklassen

Die Beanspruchungsklassen der Laminatfußböden werden in der EN 13329
geregelt. Sie ermöglichen es, aufgrund von Tests und Erfahrung Laminatfußböden
für den jeweils benötigten Zweck zu kaufen, ohne dabei Kenntnisse einzelner
Festigkeitskennwerte haben zu müssen.

Bereich Klasse   Verwendung

Wohnbereich    21           mäßige Beanspruchung z. B.
Schlafzimmer, Gästezimmer, …

22   normale Beanspruchung
z. B. Wohn- und Esszimmer, …

23   starke Beanspruchung
z. B. Küche, Flur, Arbeitszimmer, …

Gewerblicher Bereich    31           mäßige Beanspruchung z. B.
Hotelzimmer, Konferenzraum, …

32   normale Beanspruchung
z. B. Büros, Warteräume, …

33   starke Beanspruchung
z. B. Großraumbüros, Kaufhäuser, …

34   sehr starke
Beanspruchung z. B. Gewerbliche Bereiche mit intensiver Nutzung, …

Pflege

Für den Erhalt des Laminatfußbodens ist es besonders wichtig, dass
Wasser oder andere wasserhaltige Flüssigkeiten sofort weggewischt werden. Wenn
Wasser in die Verbindungsfugen der verschiedenen Laminatfußbodenteilstücke
fließt, können sich die Holzfasern in der Trägerplatte ausdehnen und Beulen und
Wellen erzeugen. Diese Beulen lassen sich nicht mehr entfernen, da der
Quelldruck des Holzes auch das haltende Gefüge des Klebstoffs zerstört hat. Die
Pflege eines Laminatfußbodens ist recht einfach. Die durch die glatte
Oberfläche entstehenden Woll- oder Staubmäuse lassen sich mit dem Staubsauger
absaugen, hin und wieder kann man das Laminat mit einem nur leicht feuchten
Lappen oder Wischmopp wischen. Hausstauballergikern kann es gerade in der
Winterzeit hilfreich sein, einen kleinen Teppich auszulegen. Hierdurch lagert
sich der Staub im Teppich an und wird nicht durch die Wärmezirkulation in der
Raumluft verteilt. Der Teppich lässt sich dann außerhalb der Wohnung
entstauben. 

 

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Eine Treppe (süddt. und österr. Stiege in geschlossenen Räumen) ist ein aus Stufen gebildeter Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden. Das Verhältnis von Steigehöhe zum Auftritt (Trittlänge) ist das (genormte) Steigungsverhältnis der Treppensteigung. 

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Eine Treppe besteht aus mindestens drei aufeinander folgenden Stufen.[1] Häufig sind auch Kombinationen aus Treppenläufen und Treppenabsätzen sowie, für die sichere Benutzung, Geländer als Absturzsicherung und ein Handlauf zum Festhalten. Wortgebrauch In Süddeutschland und Österreich wird im Allgemeinen der Ausdruck Stiege für die Treppe verwendet. Als Treppe wird zumeist nur ein schmaler Holzaufstieg, aber auch eine Wendeltreppe bezeichnet. Andere umgangssprachliche Bezeichnungen von Treppen sind regional auch Steige oder Tritt, im südwestdeutschen, insbesondere alemannischen Sprachraum Staffel. In der Seeschifffahrt spricht man in diesem Zusammenhang auch von Niedergang, der, vom Deck aus gesehen, die tiefer gelegenen Räume im Rumpf des Schiffes erschließt. Die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung der Treppen befasst, heißt Scalalogie (lat. scala: Treppe, Stufe). Balkentreppen Bei Balkentreppen liegen die Trittstufen auf einem Träger auf, der auch Holm genannt wird. Der Träger besteht meist aus Holz, Brettschichtholz, Stahl oder Stahlbeton. Einholmtreppen sind Treppen mit nur einem tragenden Balken aus Holz oder Stahl, auf dem die Stufen aufgesattelt sind. Die Trittstufen müssen kippsicher auf dem Holm befestigt sein, was durch Verstrebungen erreicht werden kann. Der Holm muss neben der Biegebelastung auch eine Drehbelastung aufnehmen können. Da der Holm meist in der Mitte der Treppe angeordnet ist, wird diese Konstruktion auch Mittelholmtreppe genannt. Die Zweiholmtreppe ist eine Treppe mit zwei tragenden Balken. Werden die Stufen massiv ausgeführt, egal ob in Holz, Naturstein, Betonwerkstein oder Stahlbeton, so spricht man auch von einer Blockstufentreppe. Wangentreppen Eine Wange ist das tragende schrägliegende Bauteil links und rechts der Treppenstufe. Die linke Wange ist dabei die beim Treppaufgehen links liegende Wange. Als innere Wange, Freiwange oder Lichtwange wird die am Treppenauge liegende Wange bezeichnet. Die Wandwange liegt direkt an der Wand an oder ist mit einem Abstand von max. 6 cm von der Wandoberfläche abgerückt. Eine Stufenwange hat keine über die gesamte Treppenlauflänge durchgehende schräge Ober- und Unterkante. Die Ober- und Unterkante der Stufenwange ist vielmehr in einem gleichmäßigen parallelen Abstand zu den Stufen und Setzstufen und hat somit ein stufenförmiges Aussehen. Ein Krümmling oder Kröpfling ist die gebogene Verbindung von zwei die Richtung wechselnden Wangen oder Handläufen. Den im Bild (Fig. 12. links) sichtbaren senkrechten Pfosten, an dem das Treppengeländer beginnt, nennt man Antrittpfosten. Er kann kunstvoll verziert sein, wird aber bei modernen Treppen eher nüchtern ausgeführt. Die im Bild (Fig. 13. rechts) sichtbare senkrechte Holzsäule mit dem Abhängling gehört zu den Hängesäulen. Andere Konstruktionsarten Bei einer Kragstufentreppe sind die Stufen einseitig an bzw. in der Treppenhauswand als Kragarm befestigt. Die Treppenstufen sind meist Naturstein- oder Stahlbeton-Blockstufen. Bei einer Abgehängten Treppe, auch als Harfentreppe bezeichnet, werden die Stufen an dünnen Seilen oder Stäben aus Edelstahl oder anderen geeigneten Materialien von der Decke abgehängt. Die Seile bzw. Stäbe sind meist zum Boden hin abgespannt. Diese Treppenart kann auch als Treppe mit tragendem Geländerholm ausgeführt werden. Hier übernimmt der bohlenförmige Holm, der zugleich auch als Handlauf genutzt wird, die anfallenden Kräfte der Abhängung. Das harfenähnliche Aussehen dieser Konstruktion gibt ihr den Namen. Bei Schwebetreppen oder Schwebestufen werden die einzelnen Stufen kraftschlüssig mit der Wand verbunden und „schweben“ im Raum. Bildergalerie Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.3[6] nennt Mindestbreiten von Fluchtwegen, die insofern auch für Notwendigen Treppen gelten, welche in den Bereich der Richtlinie fallen. BGI/GUV-I 561 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

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Eine Leiste ist ein schmales, meistens langes Bauteil aus Holz, Metall, Kunststoff oder anderem Material, die im Gegensatz zu einer Latte in der Regel nur eine dekorative Funktion erfüllt. Weiterlesen

Leisten werden häufig an der Wand angebracht, um den Spalt zum Fußboden, zur Wandvertäfelung oder zur Deckenverkleidung zu überdecken. Fußleisten dienen zugleich auch dem Schutz der Wand vor Verschmutzung und Stößen durch vorbeistreichende Besen, Scheuerlappen oder Stuhlbeine.

Leisten decken häufig Fugen ab oder dienen rein dekorativen Zwecken. Verwendung

Fuß- und Deckenleisten bestehen meist aus Holz, Kunststoff oder auch Holzfaserwerkstoffen wie MDF. Sie werden in verschiedenen Varianten gefertigt. Neben Leisten mit außen sichtbaren Schraubköpfen gibt es auch Steckleisten, die mit leichtem Druck auf einer zuvor angebrachte Haltevorrichtung aufgesteckt werden. Hohl ausgebildete Leisten sind auch als Kabelkanal oder Heizleiste nutzbar.

Zierleisten dienen der Verzierung. Neben Holzleisten im Möbelbau und Innenausbau werden etwa bei Kraftfahrzeugen und Anhängern auch Metall- und Kunststoffleisten eingesetzt. Letztere dienen als Gestaltungselement zur Verzierung von Türeinsätzen.  

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Vinyl-Boden ist ein Bodenbelag aus Polyvinylchlorid (PVC). Weiterlesen

Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz oder Bambus für Räume in geschlossenen Gebäuden. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d. h. die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster (Holzstöckelpflaster). Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden. Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag, benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund, wirkt aus demselben Grund aber Fugenbildung entgegen. Durch seine geschlossenen Flächen ist er sehr hygienisch. Weiterlesen

 

Als Laminatfußböden oder umgangssprachlich auch einfach „Laminat“
bezeichnet man einen Fußbodenbelag, der durch einen schichtweisen Aufbau aus
hauptsächlich einer Holzfaserplatte, Papier und Melamin-Klebstoff besteht.

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Eine Treppe (süddt. und österr. Stiege in geschlossenen Räumen) ist ein aus Stufen gebildeter Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden. Das Verhältnis von Steigehöhe zum Auftritt (Trittlänge) ist das (genormte) Steigungsverhältnis der Treppensteigung. 

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Eine Leiste ist ein schmales, meistens langes Bauteil aus Holz, Metall, Kunststoff oder anderem Material, die im Gegensatz zu einer Latte in der Regel nur eine dekorative Funktion erfüllt. Weiterlesen