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Dampfsperre beim Parkett – Wann ist sie nötig?

Dampfsperre beim Parkett – Wann ist sie nötig?

Dampfsperre oder nicht? Diese Frage stellen sich viele beim Verlegen von Parkett. Falsche Entscheidungen hier können später teuer werden.

Was ist eine Dampfsperre?

Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund (Beton, Estrich) in den Holzboden aufsteigt. Sie wird unter dem Parkett verlegt.

Wann ist eine Dampfsperre nötig?

  • Bei Betonböden im Erdgeschoss oder Untergeschoss
  • Bei frisch eingebautem Estrich (unter 1 Jahr alt)
  • Wenn die Restfeuchte des Estrichs über 2% CM liegt
  • Beim Verlegen von Massivparkett auf mineralischem Untergrund

Wann ist keine Dampfsperre nötig?

  • Beim Verlegen über einer bereits bestehenden Holzkonstruktion
  • Bei sehr trockenem, altem Estrich mit CM-Wert unter 1.5%
  • Bei SPC-Vinyl (ist selbst wasserdicht)

Ein Parkettleger in Basel misst die Restfeuchte vor der Verlegung – das ist Pflicht für seriöse Fachbetriebe.

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